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	<title>Business as usual...</title>
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	<description>...es darf auch Spaß machen!</description>
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		<title>Wie erstelle ich eine Präsentation? – Ein (Live-)Mitschnitt &#8211; Teil II</title>
		<link>http://renedalock.com/2010/07/05/wie-erstelle-ich-eine-prasentation-%e2%80%93-ein-live-mitschnitt-teil-ii-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Ihr am Titel merkt, ist die Versprechung &#8220;Live&#8221; leider nicht mehr ganz zu erfüllen. Trotzdem möchte ich diese Artikelserie weiter fortführen, um den Enstehungsprozess meiner SEACON-Präsentation etwas näher zu beleuchten. Aus Livemitschnitt wird also eine zeitversetzte Übertragung. Den ersten Teil dieser Artikelserie findet Ihr übrigens hier: Wie erstelle ich eine Präsentation? – Ein Livemitschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Frenedalock.com%2F2010%2F07%2F05%2Fwie-erstelle-ich-eine-prasentation-%25e2%2580%2593-ein-live-mitschnitt-teil-ii-2%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Frenedalock.com%2F2010%2F07%2F05%2Fwie-erstelle-ich-eine-prasentation-%25e2%2580%2593-ein-live-mitschnitt-teil-ii-2%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify;">Wie Ihr am Titel merkt, ist die Versprechung &#8220;Live&#8221; leider nicht mehr ganz zu erfüllen. Trotzdem möchte ich diese Artikelserie weiter fortführen, um den Enstehungsprozess meiner <a title="Folien zum SEACON-Vortrag" href="http://renedalock.com/2010/06/28/du-bist-designer/" target="_blank">SEACON-Präsentation</a> etwas näher zu beleuchten. Aus Livemitschnitt wird also eine zeitversetzte Übertragung.</p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten Teil dieser Artikelserie findet Ihr übrigens hier: <a title="Link zum ersten Teil der Artikelserie" rel="bookmark" href="../2010/05/05/wie-erstelle-ich-eine-prasentation-ein-livemitschnitt/" target="_blank">Wie erstelle ich eine Präsentation? –  Ein Livemitschnitt</a></p>
<h5>Schritt 3 &#8211; Gezielte Recherche</h5>
<p style="text-align: justify;">Spätestens nachdem ich im Rahmen von Schritt 1 (Kernaussage) und Schritt 2 (Themensammlung) das grobe Gerüst festgelegt habe, gehe ich auf eine gezielte Suche nach Quellen und Inspirationen. Diese finde ich meist in Büchern und in Blogeinträgen.<br />
Für die Verwaltung der Informationen, die ich im Netz finde, verwende ich <a title="Link zum Social Bookmark - Dienst Delicious" href="http://delicious.com/" target="_blank">Delicious</a>. Alle Einträge, die ggf. relevant sind, versehe ich mit einem eindeutigen Tag (hier: dubistdesigner), um sie später wiederzufinden. Für die Netzrecherche verwende ich drei Ausgangspunkte:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Google<br />
Ich &#8220;google&#8221; einfach Begriffe, die ich bereits in meiner Themensammlung verwendet habe, und schaue, ob ich etwas relevantes finde.</li>
<li style="text-align: justify;">Meine bestehenden Bookmarks<br />
Als aktiver RSS-Konsument habe ich eine ganze Reihe von Einträgen bereits mit einem Lesezeichen versehen. Diese gilt es nun nochmals zu scannen und die für die Präsentation relevanten Einträge heraus zu filtern.</li>
<li style="text-align: justify;">Blogrolls und Links<br />
Ich folge Blogrolls und Links auf Seiten, die relevante Einträge für mich bereit halten. Die Annahme hierbei ist, dass sich Autoren, die mir interessante Informationen bereit stellen, in einem Netzwerk von Gleichgesinnten bewegen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Es entsteht während der Recherche eine große Liste aus Büchern und Links. Noch wichtiger als der bloße Inhalt ist allerdings, dass man während dieser &#8220;Reise&#8221; Eindrücke, Ideen und Inspirationen für den eigenen Vortrag sammelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Schritt 3 zieht sich unter Umständen über mehrere Wochen hin &#8211; je nachdem wie gut man die Thematik schon kennt &#8211; und kann schon nach Schritt 1 (Kernaussage) beginnen. Der Teil Recherche nimmt bei der Vortragsvorbereitung den mit Abstand größten Teil der Zeit in Anspruch.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Ergebnisse der Recherche</h6>
<p style="text-align: justify;">Aber nun zu den Ergebnissen meiner Recherche. Die folgende Liste ist bereits die &#8220;gekürzte&#8221; Fassung und enthält nur Einträge, die ich als besonders Lesens- bzw. Sehenswert erachte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bücher</strong></p>
<ul>
<li><a title="Presentation Zen bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Presentation-Zen-Simple-Design-Delivery/dp/0321525655/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1278323273&amp;sr=8-1" target="_blank">Presentation Zen</a> (Garr Reynolds &#8211; New Riders &#8211; 2010)<br />
Das erste Buch von Garr Reynolds, in dem er in sehr lesenswerter Weise darstellt warum es sich lohnt Präsentationen mal anders zu halten.</li>
<li><a title="Presentation Zen Design beim Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Presentation-Zen-Design-Principles-Presentations/dp/0321668790/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1278323273&amp;sr=8-3" target="_blank">Presentation Zen Design</a> (Garr Reynolds &#8211; New Riders &#8211; 2010)<br />
Während Garr Reynolds in seinem ersten Buch das Warum beschrieben hat, zeigt er in seinem zweiten Buch das &#8220;Wie&#8221;.</li>
<li><a title="Slidology bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Slide-ology-Science-Presentation-Design/dp/0596522347/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1278323273&amp;sr=8-4" target="_blank">Slidology</a> (Nancy Duarte &#8211; O&#8217;Reilly &#8211; 2008)<br />
Nancy Duarte geht mit ihrem Buch in dies selbe Richtung wie Presentation Zen Design. Die Inhalte doppeln sich <span style="text-decoration: line-through;">nicht</span> kaum in ihrem Inhalt, sondern ergänzen sich sehr gut in der Tiefe der Betrachtung der einzelnen Themen.</li>
<li><a title="Universal Principles of Design bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Universal-Principles-Design-Revised-Updated/dp/1592535879/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1278323380&amp;sr=8-1" target="_blank">Universal Principles of Design</a> (William Lidwell, et al &#8211; Rockport &#8211; 2010)<br />
Dieses Buch zweigt 125 Designprinzipien inklusive Beispiele. Hierei werden nicht nur Druck- und Bildschirmwerke betrachtet, sondern unter anderem auch Flugzeuge, Häuser und Brücken.</li>
<li><a title="The Back of the Napkin bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Back-Napkin-Solving-Problems-Pictures/dp/1591841992/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1278323412&amp;sr=8-2" target="_blank">The Back of the Napkin</a> (Dan Roam &#8211; Portfolio Hardcover &#8211; 2008)<br />
Mit Bildern Probleme lösen und Ideen verkaufen. Das ist der Untertitel dieses Buches von Dan Roam. Sie lernen hier zwar keine Zeichentechniken, aber sie lernen welche Methoden beim Zeichnen angewendet werden können und warum es nicht so wichtig ist wie gut man zeichnen kann.</li>
<li><a title="The Non-Designer's Design Book bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Non-Designers-Design-Book-Robin-Williams/dp/0321534042/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1278323472&amp;sr=8-1" target="_blank">The Non-Designer&#8217;s Design Book</a> (Robin Williams &#8211; Peachpitt Press &#8211; 2008)<br />
Aus meiner Sicht das absolute Standardwerk für jeden Nicht-Designer &#8211; zumindest für mein Präsentationsthema. Robin Williams behandelt Designprinzipien, Schriften und Farben. Also alles was man als guter (Nicht-)Designer braucht.</li>
</ul>
<p><strong>Artikel und Blogs im Web</strong></p>
<ul>
<li><a title="Link zu Designguide" href="http://www.designguide.at" target="_blank">www.designguide.at</a><br />
Sehr gute Seite mit viel Wissenswertem zum Thema Design. Speziell auf das Thema Logodesign ausgerichtet.</li>
<li><a title="Link zum Blogartikel" href="http://stickyslides.blogspot.com/2010/05/colors-mean-different-things-in.html" target="_blank">Farben haben in unterschiedlichen Kulturkreisen unterschiedliche Bedeutungen</a><br />
Blogartikel auf &#8220;<a title="Blog &quot;Sticky slides&quot;" href="http://stickyslides.blogspot.com">Sticky slides&#8221;</a> über Farben und ihre Bedeutungen</li>
<li><a title="Seite von 99 Designs" href="http://99designs.com/" target="_blank">Projekt &#8220;99 Designs&#8221;</a><br />
Sehr interessantes Community-Projekt, in dem man Designaufträge an eine Vielzahl von Designern vergeben kann. Crowdsourcing man anders</li>
<li><a title="Link zu Vimeo-Video" href="http://www.vimeo.com/9194146" target="_blank">&#8220;And then there was salsa&#8221;</a><br />
Dieser Video von vimeo hat eigentlich nichts mit meinem Vortrag zu tun, hat mich während der Recherche aber so beeindruckt, dass es hier erwähnt werden muss.</li>
<li><a title="Link zum Blogartikel auf Designtagebuch" href="http://www.designtagebuch.de/die-bedeutung-von-schrift-fuer-die-identitaet/" target="_blank">Schriften als Wiederholungselement</a><br />
Interessanter Blogartikel von <a title="Link zu Designtagebuch.de" href="http://www.designtagebuch.de" target="_blank">Designtagebuch</a> über die Bedeutung von Hausschriften.</li>
<li><a title="Blogartikel &quot;Anatomie der Buchstaben&quot;" href="http://www.designtagebuch.de/wiki/anatomie-der-buchstaben/" target="_blank">&#8220;Anatomie der Buchstaben&#8221;</a><br />
Grundlagenwissen zum Thema Typografie. Zusammengestellt vom <a title="Link zu Designtagebuch.de" href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">Designtagebuch</a>.</li>
<li><a title="Link zu 39 herausragenden Beispielen für gute Werbung" href="http://www.smashingapps.com/2008/09/10/39-masterpieces-of-creative-advertisements.html" target="_self">39 Beispiele für herausragende Werbung</a><br />
Die ist Design mit künstlerischen Elementen. Hat eigentlich wenig mit der Kernaussage des Vortrags zu tun, hat mich aber sehr amüsiert und möchte Euch dies nicht vorenthalten.</li>
</ul>
<p>Mit den gesammelten Ergebnissen heißt es nun das erstellte Grobgerüst zu überarbeiten und die ersten Folien zu erstellen.</p>
<p><strong>&#8230;to be continued</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Du bist Designer!</title>
		<link>http://renedalock.com/2010/06/28/du-bist-designer/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[information]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[seacon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Tag der SEACON 2010 ist vorüber und somit liegen jede Menge spannende Diskussionen und Vorträge hinter uns. Die gute Nachricht dabei ist, dass noch ein Tag vor uns liegt. Und zumindest was das Programm betrifft, verspricht dieser kommende Tag nicht minder spannend zu werden. Das Thema: Du bist Designer! &#8211; Wie gutes Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Frenedalock.com%2F2010%2F06%2F28%2Fdu-bist-designer%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Frenedalock.com%2F2010%2F06%2F28%2Fdu-bist-designer%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify;">Der erste Tag der <a title="Konferenzseite der SEACON" href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/seacon.html" target="_blank">SEACON 2010</a> ist vorüber und somit liegen jede Menge spannende Diskussionen und Vorträge hinter uns. Die gute Nachricht dabei ist, dass noch ein Tag vor uns liegt. Und zumindest was das Programm betrifft, verspricht dieser kommende Tag nicht minder spannend zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema: <a title="Beschreibung des Vortrags auf der SEACON-Seite" href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/konferenz/sessiondetails.html?tx_mwconferences_pi1%5BshowUid%5D=243&amp;tx_mwconferences_pi1%5Bpointer%5D=0&amp;tx_mwconferences_pi1%5Bmode%5D=1&amp;tx_mwconferences_pi1%5Bs%5D=0" target="_blank">Du bist Designer!</a> &#8211; Wie gutes Design die Aussagekraft von Informationen erhöht. Auch wenn ich in den folgenden Zeilen noch nicht so sehr auf die Inhalte eingehen möchte, möchte ich Euch die passenden Folien zu diesem Vortrag nicht vorenthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Vergnügen vielen guten Vorträgen zu lauschen &#8211; insbesondere die Peche Kuchas und der Vortrag von Bernd Schiffer und Henning Wolf waren einfach großartig &#8211; hatte ich das besondere Vergnügen gleich im ersten Slot einen Vortrag halten zu dürfen.</p>
<div id="__ss_4636835" style="width: 425px; text-align: center;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Du bist Designer!" href="http://www.slideshare.net/rdalock/du-bist-designer">Du bist Designer!</a></strong><object id="__sse4636835" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dubistdesignerrenedalock-100628150808-phpapp02&amp;stripped_title=du-bist-designer" /><param name="name" value="__sse4636835" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4636835" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=dubistdesignerrenedalock-100628150808-phpapp02&amp;stripped_title=du-bist-designer" name="__sse4636835" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0pt 12px; text-align: center;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/rdalock">rdalock</a>.</div>
</div>
<p style="text-align: left;">Für alle, die Probleme mit Flash haben &#8211; sowas soll es ja geben &#8211; hier der Vortrag als PDF: <a href="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/06/DuBistDesigner_ReneDalock.pdf">Du bist Designer!</a></p>
<h5 style="text-align: left;">Zugabe</h5>
<p style="text-align: left;">Als kleine Zugabe und auf Wunsch einiger Zuschauer möchte ich Euch mit den Quellen für meine Bilder versorgen.</p>
<p style="text-align: left;">Die meisten Bilder in dieser Präsentation stammen von <a title="www.istockphoto.com" href="http://www.istockphoto.com" target="_blank">www.istockphoto.com</a>. Dies ist meine absolute Lieblingsseite was den Bezug von qualitativ hochwertigen Bildern betrifft. Doch die Seite ist bezahlpflichtig, dabei die Bilder in Qualität und Vielfalt kaum zu übertreffen. Freie Bilddatenbanken sind im Internet ebenfalls zu finden. Gute Anlaufstellen sind:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li><a title="www.pixelio.de" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></li>
<li><a title="www.aboutpixel.de" href="http://www.aboutpixel.de" target="_blank">www.aboutpixel.de</a></li>
<li><a title="www.everystockphoto.com" href="http://www.everystockphoto.com" target="_blank">www.everystockphoto.com</a></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Als zweite Zugabe werde ich in den kommenden Tagen versuchen ein wenig mehr über die obige Präsentation in Worte zu fassen.</p>
<p style="text-align: left;">Zuletzt bleibt mir mich noch bei den sehr interessierten Zuschauern zu bedanken, die mir in diesem Vortrag viel Spaß bereitet haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop Games &#8211; Teil 2: &#8220;Ich arbeite nur mit Super-Helden&#8221;</title>
		<link>http://renedalock.com/2010/06/04/workshop-games-teil-2-ich-arbeite-nur-mit-super-helden/</link>
		<comments>http://renedalock.com/2010/06/04/workshop-games-teil-2-ich-arbeite-nur-mit-super-helden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der zweite Artikel aus der Serie zum Thema Workshop Games. Bisher veröffentlicht wurde: Stühle rücken Ein “Willkommensspiel”, um gleich von Beginn an eine gewisse Spannung zu erzeugen In Zukunft wird noch über folgende Spiele zu lesen sein: Principles in the pocket Ein kurzes Spiel zur Verdeutlichung der Prinzipien, die hinter dem Agilen Manifest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Frenedalock.com%2F2010%2F06%2F04%2Fworkshop-games-teil-2-ich-arbeite-nur-mit-super-helden%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Frenedalock.com%2F2010%2F06%2F04%2Fworkshop-games-teil-2-ich-arbeite-nur-mit-super-helden%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Dies ist der zweite Artikel aus der Serie zum Thema Workshop Games. Bisher veröffentlicht wurde:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><a title="Stühle rücken" href="http://renedalock.com/2010/04/30/workshop-games-teil-1-stuhle-rucken/" target="_blank"><strong>Stühle rücken</strong></a><br />
Ein “Willkommensspiel”, um gleich von Beginn an eine gewisse Spannung zu  erzeugen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">In Zukunft wird noch über folgende Spiele zu lesen sein:</p>
<ul>
<li><strong>Principles in the pocket</strong><br />
Ein kurzes Spiel zur Verdeutlichung der Prinzipien, die hinter dem  Agilen Manifest stecken</li>
<li><strong>Coin Sorting</strong><br />
Spiel zur Verdeutlichung der Rolle des Kunden in Angebotsprozessen</li>
<li><strong>Speed Boat Game</strong><br />
Ein Spiel aus der Reihe der “<a title="Webseite der Innovation Games" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/innovationgames.com');" href="http://innovationgames.com/" target="_blank">Innovation Games</a>“; dient zur Identifikation und  Priorisierung von Problemen</li>
</ul>
<p>Vor  einiger Zeit hatte ich das Vergnügen  für ein paar Kollegen einen  Workshop zum Thema Scrum zu halten. Ein  Großteil der  Workshop-Teilnehmer arbeitet gemeinsam in einem (Scrum-)  Projekt.  Ergänzt wurde die Runde durch “Gäste”, die einfach Interesse an  dem  Thema hatten und gerade in der Region unterwegs waren.</p>
<p>Da es sich  hier um einen internen  Workshop handelte, hatte auch ich als Moderator  ein wenig  “Narrenfreiheit” und konnte das eine oder andere  ausprobieren. Der  theoretische Stoff, den es zu vermitteln gab, wurde  von mir durch einige  Workshop-Spiele ergänzt.</p>
<h5>&#8220;Ich arbeite nur mit Super-Helden&#8221;</h5>
<h6>Ausgangssituation</h6>
<p style="text-align: justify;">Vorstellungsrunden &#8211; eine der wenigen Sachen auf der Welt, die spannend und öde zugleich sein können. Zumindest empfinde ich das so. Denn auf der einen Seite habe ich hier die Möglichkeit etwas über die Menschen zu erfahren, mit denen ich die nächsten Stunden verbringen soll, und auf der anderen Seite sind die Formate dieser Runden oftmals so langweilig, dass man bei der dritten Person schon wieder vergessen hat, was die erste eigentlich erzählt hat.<br />
Als Moderator habe ich zusätzlich noch einen anderen Blick auf Vorstellungsrunden. Denn dies ist oftmals (es sei denn man fängt gleich an <a title="Artikel zu Stühle rücken" href="http://renedalock.com/2010/04/30/workshop-games-teil-1-stuhle-rucken/" target="_blank">Stühle zu rücken</a>) der Beginn eines Workshops oder Meetings und demnach gewinnen die Teilnehmer hierdurch einen ersten Eindruck, der ihre Stimmung für die Anfangsphase bestimmt.<br />
Gute Formate für Vorstellungsrunden bieten jedem Teilnehmer genügend Information über die jeweils Anderen, helfen bei der Erinnerung der Informationen und bieten ein entsprechendes Entertainment, damit die Teilnehmer ein gutes Gefühl bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Workshop, der hier als Fallstudie dient, hatte ich zudem noch die Situation, dass sich alle Teilnehmer im Vorfeld bereits kannten und eine Vorstellungsrunde im klassischen Sinne eigentlich obsolet gewesen wäre. Dennoch: Ich wollte nicht darauf verzichten und wählte ein etwas &#8220;anderes&#8221; Format. Woher ich dieses Format habe, weiß ich leider nicht mehr so genau. Sagen wir einfach es resultierte aus der Erkenntnis</p>
<blockquote><p>Ich arbeite nur mit Super-Helden</p></blockquote>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-246" title="Superman" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/06/superman-logo-4-300x240.jpg" alt="" width="417" height="333" /></p>
<h6>Ablauf</h6>
<p>Folgenden Ablauf habe ich angewendet:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Als erstes erläutert man mit einer guten (und ein wenig theatralischen) Geschichte, dass man sich in der Vergangenheit viele Gedanken über Zusammenarbeit mit Kollegen gemacht hat und zu der Auffassung gelangt sei, dass man nur mit Super-Helden zusammen arbeiten möchte. Und da man diese Auffassung ja nicht erst seit gestern vertritt, hat man auch in diesem Workshop nur Super-Helden zugelassen. Da dies nun geklärt sei &#8211; so erläutert man weiter &#8211; und man sich &#8220;unter seinesgleichen&#8221; befindet, könne man sich  gegenseitig mit der richtigen Identität vorstellen.</li>
<li style="text-align: justify;">Nun fordert man die Teilnehmer auf kurz in sich zu gehen und ihre wahre Persönlichkeit, die sie über viele Jahre im Verborgenen gehalten haben, zu ergründen und ihren richtigen &#8220;Namen&#8221; auf ein Namensschild zu schreiben. Darüber hinaus bittet man die Teilnehmer zusätzlich zu ihrem Namen auch die Erwartungen auf Karten oder Post-Its zu schreiben</li>
<li style="text-align: justify;">Danach bittet man die Teilnehmer der Reihe nach ihre wahre Persönlichkeit vorzustellen und zu erläutern warum sie sind wer sie sind. Oder anders: Wie haben die Superkräfte Einfluss auf ihr Verhalten als Nicht-Super-Held genommen?<br />
Zusätzlich fordert man die Teilnehmer auf ihre Erwartungen vorzustellen und an eine Pinnwand/ Flipchart/ &#8230; zu kleben.</li>
<li style="text-align: justify;">Wichtig: Nicht vergessen die eigene Super-Helden-Persönlichkeit vorzustellen. Gerne auch gleich zu Beginn der Runde, damit die Teilnehmer ein Gefühl für das Format bekommen.</li>
</ol>
<p>An dieser Stelle sei angemerkt, dass dieses Spiel nicht ausschließlich in einer Runde gespielt werden kann, in der sich die Teilnehmer bereits kennen. Kennen sich die Teilnehmer bereits, so fällt es ihnen oft leichter sich für ein solches Spiel zu öffnen und auch über ihre nicht ganz so positiven Eigenschaften zu sprechen.</p>
<p><strong>Redest Du mit mir?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als kleine Erweiterung zu dieser Vorstellungsrunde kann man mit den Teilnehmern vereinbaren, dass man sich für die Dauer des Workshops nur noch mit seinen Super-Helden Namen anspricht. Dies sorgt insbesondere in den Pausen, wenn auch Nicht-Teilnehmer zugegen sein können, für die eine oder andere Erheiterung.<br />
Aber nicht nur des Spaßes wegen ist dies eine gute Zusatzvariante. Denn hierdurch wird für die Teilnehmer etwas Gemeinsames geschaffen (umgangssprachlich &#8220;Insider&#8221;), das sie verbindet und von Nicht-Teilnehmern abgrenzt.</p>
<h6>(Lern-)Ziele</h6>
<p>Dieses Kennenlernspiel</p>
<ul>
<li>dient zur allgemeinen Auflockerung der Runde, da es sich deutlich von dem &#8220;Normalfall&#8221; unterscheidet.</li>
<li>kann dazu verwendet werden den Teilnehmern klar zu machen, dass dieser Workshop anders wird, als sie es vielleicht erwartet haben.</li>
<li>bringt die Teilnehmer dazu über die Eigenschaften (positive und negative) zu sprechen, die sie auszeichnen.</li>
<li>bringt die Teilnehmer dazu ihre Erwartungen vorzustellen.</li>
<li style="text-align: justify;">schafft eine Identifikation. Sozusagen eine eigene Liga der außergewöhnlichen Super-Helden.</li>
<li>macht es möglich, dass man sich mit Batman, Superman, Wolverine und Spiderman in einem Raum unterhalten kann.</li>
</ul>
<h6>Erfahrungen</h6>
<p style="text-align: justify;">Ich war von diesem Spiel sehr begeistert. Nachdem sich die ersten ungläubigen Blicke gelegt haben, haben sich die meisten der Teilnehmer sofort auf dieses Spiel eingelassen. Es gab allerdings auch Teilnehmer, die eher zurückhaltend reagiert, der Gruppe aber letztendlich ihr wahres Ich vorgestellt haben.<br />
Leider habe auch ich als Moderator es nicht durchgehalten alle Teilnehmer die gesamte Zeit mit ihren Super-Helden Namen anzureden. Hier gibt es eindeutig noch Verbesserungspotenzial.<br />
Zusammengefasst: Mal eine andere Art der Vorstellungsrunde, die Spaß macht und die Teilnehmer aus ihrem gewohnten Denken befreien kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie erstelle ich eine Präsentation? &#8211; Ein Livemitschnitt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. und 29. Juni findet hier in Hamburg die SEACON 2010 statt. Die Trivadis ist nicht nur als Aussteller vor Ort, sondern ich habe auch noch das Vergnügen einen Vortrag halten zu dürfen. Mein Vortrag hat auf den ersten Blick gar nichts mit Softwareentwicklung im weitesten Sinne zu tun. Und es freut mich daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/seacon.html"><img class="alignleft size-full wp-image-227" title="SEACON Logo" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/05/logo_seacon_gross.png" alt="" width="195" height="46" /></a>Am 28. und 29. Juni findet hier in Hamburg die <a title="SEACON Konferenzhomepage" href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/seacon.html" target="_blank">SEACON 2010</a> statt. Die <a title="Unternehmenshomepage Trivadis" href="http://www.trivadis.com" target="_blank">Trivadis</a> ist nicht nur als <a title="Aussteller und Sponsoren der SEACON 2010" href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/fachmesse/ausstellerliste.html" target="_blank">Aussteller</a> vor Ort, sondern ich habe auch noch das Vergnügen einen <a title="Mein Vortrag auf der SEACON-Seite" href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/konferenz/sessiondetails.html?tx_mwconferences_pi1[showUid]=243&amp;tx_mwconferences_pi1[pointer]=0&amp;tx_mwconferences_pi1[mode]=1&amp;tx_mwconferences_pi1[s]=0" target="_blank">Vortrag</a> halten zu dürfen. Mein <a title="Mein Vortrag auf der SEACON-Seite" href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/konferenz/sessiondetails.html?tx_mwconferences_pi1[showUid]=243&amp;tx_mwconferences_pi1[pointer]=0&amp;tx_mwconferences_pi1[mode]=1&amp;tx_mwconferences_pi1[s]=0" target="_blank">Vortrag</a> hat auf den ersten Blick gar nichts mit Softwareentwicklung im weitesten Sinne zu tun. Und es freut mich daher besonders, dass der Fachbeirat dieses Thema ins <a title="Konferenzprogramm im Überblick" href="http://www.sigs-datacom.de/seacon/konferenz/konferenzprogramm.html" target="_blank">Programm</a> genommen hat. Wie erwähnt ist der Vortrag etwas &#8220;aus der Art geschlagen&#8221;, dennoch geht es um ein Thema, das uns (fast) alle betrifft.<br />
Der Titel: &#8220;<strong>Du bist Designer!</strong> &#8211; Wie gutes Design die Aussagekraft von  Informationen erhöht&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Ihr Euch einen Eindruck machen könnt, hier das passende Abstract:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tag für Tag ist er gefordert: Der Designer in uns. Wir müssen  Textdokumente schreiben, Tabellenkalkulationen erstellen und Power Point  Präsentationen ausarbeiten. Für all dies gibt es Vorlagen im  Unternehmen, aber spätestens wenn es ans Whiteboard geht, sind wir auf  uns allein gestellt. Und wenn wir ehrlich sind, dann helfen uns auch die  Unternehmensvorlagen nicht immer weiter. Gutes Design ist dabei weit  mehr als bloße Dekoration. Es unterstützt die Aussagekraft der  Informationen. Ziehen Sie einen Schlussstrich unter undurchsichtige  Textdokumente, wirre Zahlenansammlungen in Tabellenkalkulationen und  hässliche Power Point Präsentationen. In diesem Vortrag lernen Sie, wie  Sie durch die Beachtung einfacher Designprinzipien Ihre Informationen  ansprechender und klarer darstellen. Lernen Sie, dass Sie kein Design  studiert haben müssen, um kreativ zu arbeiten. Lassen Sie den Designer  raus und erleben Sie eine interaktive Geschichte über hilfreiches und  sinnvolles Design in Ihrem (Unternehmens-)Alltag.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nun möchte ich mit diesem Artikel nicht ausschließlich Werbung für meinen Vortrag machen, sondern eigentlich über den Erstellungsprozess meiner Präsentation berichten. Wer in der jüngeren Vergangenheit eine Präsentation von mir gehört hat, der wird feststellen, dass ich meine Inspiration eher <a title="Presentation Zen" href="http://www.presentationzen.com/" target="_blank">hier</a>, <a title="Duarte Design" href="http://www.duarte.com/" target="_blank">hier</a> und <a title="Design Tagebuch" href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">hier</a> beziehe als beispielsweise <a title="Übersicht Zitronen des Monats" href="http://ueberzeugend-praesentieren.de/files/tag-zitrone-des-monats.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, die ich dann oft bekomme, ist: &#8220;Wie kommst Du eigentlich immer auf diesen ganzen Kram?&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau diese Frage möchte ich mit dieser Artikelreihe beantworten. Es geht um den Erstellungsprozess meiner SEACON &#8211; Präsentation. Der nachfolgend beschriebene Prozess ist typisch für meine Vortragsvorbereitung. Sicherlich variiert er von Vortrag zu Vortrag, aber im Großen und Ganzen läuft es immer so ab, wie in diesem und den folgenden Artikeln beschrieben. An dieser Stelle sei allerdings auch angemerkt, dass der hier beschriebene Prozess keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebt. Über Eure Erfahrungen und Ideen freue ich mich wie immer in den Kommentaren.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Schritt 1 &#8211; Kernaussage und Thema</h6>
<p style="text-align: justify;">Diesen ersten Schritt habe ich bereits erledigt als ich den Vortrag eingereicht habe. Wäre dies nicht der Fall gewesen, so wäre die Entwicklung eines Themas und einer damit verbundenen Kernaussage in jedem Fall die erste Aufgabe, die es zu erledigen gilt. Dies ist zwingend notwendig, um einen klaren Rahmen für die zukünftigen Aufgaben zu schaffen.<br />
Mein persönlicher Tipp: Führt Euch die Kernaussage Eures Vortrags während der gesamten Vorbereitungsphase immer wieder vor Augen und prüft, ob das, was ihr euch gerade ausgedacht habt, diese Kernaussage unterstützt. Ist dies der Fall, dann seid ihr auf dem richtigen Weg. Ist dies nicht der Fall, dann schmeißt das eben entwickelte aus dem Vortrag heraus. Kleiner Wermutstropfen: Dieses Vorgehen ist zu Beginn recht einfach, wird aber umso schwieriger, je weiter ihr in der Vorbereitung voranschreitet.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Schritt 2 &#8211; Themensammlung</h6>
<p style="text-align: justify;">Als aller ersten Schritt starte ich zunächst mit einer Themensammlung. In diesem konkreten Anwendungsfall kenne ich mich recht gut mit dem Thema aus und weiß in groben Zügen über was ich sprechen möchte. Daher fällt mir eine erste Sammlung der Themen recht leicht.<br />
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich wesentlich produktiver bin, wenn ich Tätigkeiten, wie die solche, nicht am Rechner erledige, sondern mittels Post-Its (nein, ich bekomme keine Provision von 3M) und &#8220;echten&#8221; Stiften.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-214" title="Stifte_PostIts" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/05/Stifte_PostIts-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zu erst beginne ich damit die groben Themenblöcke, die ich bearbeiten möchte, aufzulisten. Wichtig dabei ist, dass man zunächst einfach alles aufschreibst, dass einem in den Sinn kommt. Also eine Art Brainstorming mit sich selbst. In einem zweiten Schritt bringe ich die eben geschriebenen Post-Its in eine vorläufige Reihenfolge und schmeiße diejenigen Themenblöcke raus, die schon jetzt keinen Sinn ergeben. Nach dieser ersten Aktion sah es bei mir so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/05/Themenbloecke.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-216" title="Themenbloecke" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/05/Themenbloecke-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Danach geht es darum ein paar Details hinzuzufügen. Auch hier ist es eine Art Brainstorming mit mir selbst. Ich schreibe zu jedem Themenblock ein paar Stichworte auf, die das Thema detaillieren. An Themenblöcke bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie einen Mehrwert für die Präsentation ergeben, klebe ich ebenfalls ein Post-It mit einem entsprechenden Vermerk. Auch hier das Ergebnis in einem Bild:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/05/Themenbloecke_Details.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-218" title="Themenbloecke_Details" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/05/Themenbloecke_Details-300x225.jpg" alt="" width="380" height="284" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Was ich nun habe ist ein erster Entwurf meiner Storyline. Der Entwurf gibt mir einen groben Rahmen vor, in dem ich bewegen werde. Dieser Rahmen ist wichtig, damit ich fokussiert auf das angestrebte Ziel hinarbeiten kann und gibt mir eine entsprechende Richtung für den nun folgenden <em>Schritt 3 &#8211; gezielte Recherche</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8230;to be continued</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Workshop Games &#8211; Teil 1: Stühle rücken</title>
		<link>http://renedalock.com/2010/04/30/workshop-games-teil-1-stuhle-rucken/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich das Vergnügen für ein paar Kollegen einen Workshop zum Thema Scrum zu halten. Ein Großteil der Workshop-Teilnehmer arbeitet gemeinsam in einem (Scrum-) Projekt. Ergänzt wurde die Runde durch &#8220;Gäste&#8221;, die einfach Interesse an dem Thema hatten und gerade in der Region unterwegs waren. Da es sich hier um einen internen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify;">Vor einiger Zeit hatte ich das Vergnügen für ein paar Kollegen einen Workshop zum Thema Scrum zu halten. Ein Großteil der Workshop-Teilnehmer arbeitet gemeinsam in einem (Scrum-) Projekt. Ergänzt wurde die Runde durch &#8220;Gäste&#8221;, die einfach Interesse an dem Thema hatten und gerade in der Region unterwegs waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es sich hier um einen internen Workshop handelte hatte auch ich als Moderator ein wenig &#8220;Narrenfreiheit&#8221; und konnte das eine oder andere ausprobieren. Der theoretische Stoff, den es zu vermitteln gab, wurde von mir durch einige Workshop-Spiel ergänzt. In dieser Artikelserie berichte ich über die Spiele und die Erfahrungen, die ich mit den einzelnen Spielen gesammelt habe. In der kommenden Zeit werde ich über die folgenden Spiele berichten:</p>
<ul>
<li><strong>Stühle rücken</strong><br />
Ein &#8220;Willkommensspiel&#8221;, um gleich von Beginn an eine gewisse Spannung zu erzeugen</li>
<li><strong>&#8220;Ich arbeite nur mit Super-Helden&#8221;</strong><br />
Eine etwas andere Vorstellungsrunde</li>
<li><strong>Principles in the pocket</strong><br />
Ein kurzes Spiel zur Verdeutlichung der Prinzipien, die hinter dem Agilen Manifest stecken</li>
<li><strong>Coin Sorting</strong><br />
Spiel zur Verdeutlichung der Rolle des Kunden in Angebotsprozessen</li>
<li><strong>Speed Boat Game</strong><br />
Ein Spiel aus der Reihe der &#8220;<a title="Webseite der Innovation Games" href="http://innovationgames.com/" target="_blank">Innovation Games</a>&#8220;; dient zur Identifikation und Priorisierung von Problemen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche Euch viel Spaß mit diesem und den weiteren Artikeln der Serie.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Eure Meinung und Ansichten (gerne auch von den Teilnehmern selbst) freue ich mich in den Kommentaren.</p>
<h5>Stühle rücken</h5>
<h6>Ausgangssituation</h6>
<p style="text-align: justify;">In vielen Besprechungsräumen sind die Tische und Stühle in einer U-Form angeordnet und aus meiner Sicht nicht geeignet für interaktive Workshops. Ich favorisiere entweder Gruppentische, sofern die Teilnehmer Tische benötigen, oder einen Stuhlkreis ganz ohne Tische. Gerade mit der letzten Variante habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, da dies die Teilnehmer etwas näher zusammen bringt und die Barriere &#8220;Tisch&#8221; nicht vorhanden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider ist es so, dass in vielen Konferenzräumen diese &#8220;besondere&#8221; Sitzordnung extra &#8220;bestellt&#8221; werden muss. Statt sich den üblichen Diskussionen über Sinn und Unsinn dieser Sitzordnung zu ergeben, kann man einfach die Teilnehmer in die Umgestaltung des Raumes einbeziehen. Gleichzeitig kann man anhand dieses Spiels den einen oder anderen Aspekt der Projektarbeit verdeutlichen.</p>
<h6>Ablauf</h6>
<ol>
<li>Zunächst begrüßt man die Teilnehmer und erklärt kurz das die Sitzordnung für den folgenden Workshop ungeeignet ist.</li>
<li>Darauf hin bittet man die Teilnehmer die Sitzordnung umzugestalten. Wichtig dabei ist, dass man ihnen nicht erläutert wie man sich die Sitzordnung vorstellt.</li>
<li>Nach der Erläuterung des Auftrags verabschiedet man sich und erklärt, dass man in 5 Minuten wieder im Raum ist und dann mit der neuen Sitzordnung starten möchte.</li>
<li>In der Regel &#8211; gerade zu Beginn eines Workshops &#8211; legen die Teilnehmer voller Eifer los und fangen an den Raum umzugestalten. Und zwar ohne sich nach der genauen Sitzordnung zu erkundigen.</li>
<li>Nachdem man wieder in den Raum kommt ist zunächst einmal (gespielte) Erschütterung angesagt.</li>
<li>Danach erläutert man, dass die Sitzordnung leider nicht so ist, wie man sich das vorstellt und zeigt kleines Schaubild (siehe unten).</li>
<li>Sinnvoll ist es nun darüber zu diskutieren wie wichtig es ist den Anforderungsgeber (also in der Regel den Kunden) in den Gesamtprozess einzubeziehen und Anforderungen genau zu hinterfragen.</li>
<li>Anschließend stellt man gemeinsam mit den Teilnehmer die Tische und Stühle so um, wie man es für den Workshop benötigt.</li>
</ol>
<div id="attachment_194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 387px"><img class="size-medium wp-image-194" title="sitzordnung" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/04/sitzordnung-300x219.png" alt="" width="377" height="275" /><p class="wp-caption-text">Eine mögliche Sitzordnung</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Uri-Geller-Variante</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Kollege hat mich noch auf eine Variante dieses Spiels gebracht.<br />
Hierzu erzählt man vor dem eigentlichen Spiel eine kurze Geschichte, in der man erläutert, dass man kürzlich Uri Geller getroffen hat und dieser einem einen mentalen Trick beigebracht hat, den man nun zur Anwendung bringen möchte.<br />
Anschließend erläutert man den Teilnehmern, dass man durch diesen mentalen Trick erkennen kann warum sie die folgende Aufgabe nicht erfolgreich abschließen werden.<br />
Etwas &#8220;showmässig&#8221; nimmt man nun einen Zettel und schreibt &#8220;IT-Leute denken sie wüssten was der Kunde will!&#8221;. Anschließend faltet man den Zettel, legt ihn gut sichtbar zur Seite und erläutert, dass man hier notiert hat hat warum die Teilnehmer die gestellte Aufgabe nicht erfolgreich abschließen werden. Anschließend macht man so weiter, wie im Abschnitt &#8220;Ablauf&#8221; beschrieben.<br />
Der Zettel sollte im Rahmen von Punkt 6 des Ablaufs entfaltet werden.<br />
Aber Achtung! Diese kleine Geschichte erhöht die Aufmerksamkeit der Teilnehmer und sie werden nach dem Trick in diesem Spiel suchen&#8230; und vielleicht auch drauf kommen.</p>
<h6>Lernziele</h6>
<p>Dieses Spiel dient der Verdeutlichung wie wichtig es ist</p>
<ul>
<li>den Kunden in den Prozess der Anforderungsanalyse einzubeziehen.</li>
<li>nicht jede Anforderung zu akzeptieren ohne sie konstruktiv zu hinterfragen.</li>
<li>den Kunden nach seiner Meinung und seinen Beweggründen zu fragen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren ist dieses &#8220;Willkommensspiel&#8221; eine gute Methode, um die Teilnehmer von Anfang an in Bewegung zu versetzen. Leider starten die meisten Workshops/ Schulungen mit einem größerer Redeblock. Und genau diesem (Anti-)Pattern wird mit diesem (und anderen &#8220;Willkommensspielen&#8221;) entgegen gewirkt.</p>
<h6>Erfahrungen</h6>
<p style="text-align: justify;">In dem weiter oben angesprochenen Workshop habe ich dieses &#8220;Willkommensspiel&#8221; in der Uri-Geller-Variante gespielt.<br />
Interessanter Weise haben die meisten Teilnehmer sofort angefangen die Stühle und Tische bei Seite zu stellen ohne weitere Fragen zu stellen. Mindestens ein Teilnehmer allerdings hat den &#8220;Braten gerochen&#8221; und sofort nach meiner Anforderung an die neue Sitzordnung gefragt. Kompliment! Gut aufgepasst bzw. mich gut durchschaut.<br />
Doch auch wenn das Spiel nicht zu 100% funktionierte, würde ich es in jedem Fall wieder einplanen, denn für viele der Teilnehmer gab es einen Denkanstoß. Darüber hinaus hat es die Teilnehmer aus ihrer &#8220;Comfort Zone&#8221; befreit und somit klar gemacht, dass dieser Workshop ein wenig anders wird.<br />
Zusammengefasst: Ein gutes Spiel für den Beginn eines Workshops.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Atlassian User Group Hamburg</title>
		<link>http://renedalock.com/2010/04/19/atlassian-user-group-hamburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits in einem der letzten Artikel angekündigt, möchte ich an dieser Stelle meinem Versprechen nachkommen und anlässlich unseres Gastbeitrags bei Atlassian ein paar Worte zu Atlassian und der Atlassian User Group Hamburg verlieren. Atlassian ist ein Unternehmen, genauer gesagt ein Softwarehersteller, welches mich fasziniert. Nicht nur die Produkte an sich begründen diese Faszination, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits in einem der letzten <a title="Los geht's..." href="http://renedalock.com/2010/03/25/und-los-gehts/" target="_blank">Artikel</a> angekündigt, möchte ich an dieser Stelle meinem Versprechen nachkommen und anlässlich unseres <a title="Gastbeitrag auf blogs.atlassian.com" href="http://blogs.atlassian.com/news/2010/04/5_steps_to_found_a_user_group.html" target="_blank">Gastbeitrags bei Atlassian</a> ein paar Worte zu Atlassian und der <a title="AUGHH Homepage" href="http://confluence.atlassian.com/display/AUG/Hamburg+Germany+User+Group" target="_blank">Atlassian User Group Hamburg</a> verlieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-151 aligncenter" title="aughh_logo" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/04/usergroup_logo-300x88.png" alt="" width="320" height="93" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Atlassian Homepage" href="http://www.atlassian.com/" target="_blank">Atlassian</a> ist ein Unternehmen, genauer gesagt ein Softwarehersteller, welches mich fasziniert. Nicht nur die Produkte an sich begründen diese Faszination, sondern das Unternehmen als solches. Über die Philosophie von Atlassian habe ich mich in einem früheren <a title="Früherer Blogeintrag über Atlassian" href="http://blog.trivadis.com/blogs/renedalock/archive/2009/09/18/atlassian-collaboration-und-developer-tools-aus-down-under.aspx" target="_blank">Blogeintrag</a> (damals unter anderer Flagge) bereits ausgelassen. Mit dieser Philosophie kommt das Unternehmen sehr nah an das heran, was ich gerne als „Open Company“ bezeichne. Kurz zusammen gefasst: Sie gewähren Ihren Kunden einen tiefen Einblick in die Unternehmensstrukturen und -abläufe.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Atlassian im letzten Jahr ein neues <a title="AUG Sponsoring Programm von Atlassian" href="http://confluence.atlassian.com/display/AUG/Start%20a%20Group" target="_blank">User Group Sponsoring Programm</a> aufgelegt hat, waren wir (Christian Dähn und ich) uns schnell einig eine solche User Group auch in Hamburg zu gründen (Kurz: AUG HH). Derzeit sind wir mit dieser User Group noch die Einzigen in Deutschland. Somit ist die AUG Hamburg auch gleichzeitig die AUG Deutschland. Zieht man die Grenze noch ein wenig weiter, so bilden wir &#8211; gemeinsam mit der <a title="AUG London" href="http://confluence.atlassian.com/display/AUG/London+England+Atlassian+User+Group" target="_blank">AUG London</a> &#8211; die AUG EMEA.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-160" title="usergroup_karte" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/04/usergroup_karte.png" alt="" width="672" height="366" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nach unserem <a title="Protokoll 2tes Meeting AUGHH" href="http://confluence.atlassian.com/display/AUG/AUG+HH+2nd+Meeting" target="_blank">zweiten Meeting</a> im vergangenen März hat Atlassian uns gebeten einen Gastartikel über die Gründung einer User Group zu verfassen. Diesem Angebot sind wir natürlich gerne nachgekommen. Der Artikel erschien in der letzten Woche und nach einigen Publizierungsschwierigkeiten könnt Ihr ihn direkt von der <a title="5 Steps to found a user group" href="http://blogs.atlassian.com/news/2010/04/5_steps_to_found_a_user_group.html" target="_blank">Atlassia-Seite</a> abrufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Artikel beschreibt fünf Schritte (plus einen geheimen sechsten Schritt), die für die Gründung einer User Group notwendig sind.<br />
Frei übersetzt lauten diese:</p>
<ol>
<li>Baue ein Organisationsteam auf</li>
<li>Lege ein Datum fest… und bleibe dabei</li>
<li>Finde Leute mit entsprechenden Ressourcen</li>
<li>Erstelle eine Plattform für die Teilnehmer</li>
<li>Lass Deine Teilnehmer die Arbeit tun</li>
<li>(Secret Step) Tu es einfach</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte an dieser Stelle nicht den Blogeintrag auf der Atlassian-Seite übersetzen, sondern die Gelegenheit nutzen, um nochmals kurz auf die &#8211; aus meiner Sicht &#8211; wichtigsten Schritte einzugehen.</p>
<h5>Die wichtigsten Schritte</h5>
<p style="text-align: justify;">Aus meiner persönlichen Sicht sind die Schritte 2 und 6 die Entscheidenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Schritt 2 geht es im Wesentlichen um Timeboxing.<br />
Dieses Konzept sieht vor für eine anstehende Aufgabe oder ein Aufgabenpaket einen Zeitrahmen festzulegen, der unter keinem Umstand angepasst wird. Kommt es dazu, dass die anstehende Arbeit nicht im vorgesehenen Zeitrahmen erledigt werden kann, so wird die Menge der Arbeit angepasst und nicht der Termin nach hinten geschoben. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, dass als erstes Themen bzw. Aspekte einer Aufgabe bearbeitet werden, die dringend zum Ende des Zeitrahmens benötigt werden. Ein Konzept, welches nicht nur bei der Organisation einer User Group hilft, sondern eigentlich in jeder Lebenslage.</p>
<p>Schritt 6 könnte auch als Yoda-Schritt beschrieben werden:</p>
<blockquote><p>Try not! Do or not. There is no try. &#8211; Meister Yoda</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diese Sichtweise wurde mir während unseres ersten Organisationsmeetings mal wieder klar.<br />
Ich fragte mich während der ersten Planungs-Session eine geraume Zeit wie wir das User Group Meeting erfolgreich machen können. Erst als ich mir sicher war, dass unser Meeting auch erfolgreich wird, wollte ich die nächsten Planungsschritte in Angriff nehmen. Eine Sichtweise, die mich persönlich in der Arbeit blockiert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sichtweise sollte eigentlich eine andere sein: Sofern man sich sicher ist, dass die anstehende Aufgabe sinnvoll ist, sollte diese in Angriff genommen werden. Es geht bei dieser Sichtweise weniger um Erfolg oder Mißerfolg, sondern vielmehr um die Durchführung der Aufgabe.<br />
Auf unser Anwendungsbeispiel (&#8220;Organisation einer User Group&#8221;) bezogen: Letztendlich war es uns egal, ob wir bei dem ersten Meeting mit 3 oder 30 Personen zusammen sitzen. Hauptsache wir haben Spaß und die Möglichkeit sinnvolle und konstruktive Diskussionen zu führen.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Get in touch&#8230;</h5>
<p style="text-align: justify;">Unser nächstes Meeting findet am <strong>Donnerstag, den 03. Juni 2010,</strong> in den Räumen der <a title="Unternehmenshomepage CoreMedia" href="https://www.coremedia.com/de" target="_blank">CoreMedia</a> in Hamburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wollt Ihr uns treffen und mit anderen Atlassian-Usern und Collaboration-Fans spannende Diskussionen bei Pizza und Bier führen, dann bleibt über einen der folgenden Kanäle auf dem Laufenden:</p>
<ul>
<li>Folgt uns bei <a title="AUG HH bei Twitter" href="http://twitter.com/aug_hh" target="_blank">Twitter</a></li>
<li>Werdet Mitglied unser <a title="AUG HH bei XING" href="https://www.xing.com/net/prib4cb95x/aughh/" target="_blank">XING-Gruppe</a></li>
<li>Abonniert unsere <a title="AUG HH bei Atlassian" href="http://confluence.atlassian.com/display/AUG/Hamburg+Germany+User+Group" target="_blank">Atlassian-Page</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>ARIS Express &#8211; Prozesse einfach modellieren</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[aris]]></category>
		<category><![CDATA[bpm]]></category>
		<category><![CDATA[gpm]]></category>
		<category><![CDATA[modellierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit dem Thema Geschäftsprozessmanagement befasst, der kommt an ARIS nicht vorbei. Das Konzept, welches einst von Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer entwickelt wurde, macht bei der Darstellung einfacher Prozessabläufe nicht halt, sondern ermöglicht es uns komplexe Prozesszusammenhänge und Unternehmensarchitekturen zu visualisieren. Doch wer nicht das komplexe ARIS Toolset (später: Business Architect) zur Hand hat, [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-128" title="Aris Express" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/04/arisexpress_logo.png" alt="Logo von ARIS Express" width="119" height="92" />Wer sich mit dem Thema Geschäftsprozessmanagement befasst, der kommt an ARIS nicht vorbei. Das Konzept, welches einst von <a title="Wikipedia-Artikel zu Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/August-Wilhelm_Scheer" target="_blank">Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer</a> entwickelt wurde, macht bei der Darstellung einfacher Prozessabläufe nicht halt, sondern ermöglicht es uns komplexe Prozesszusammenhänge und Unternehmensarchitekturen zu visualisieren.<br />
Doch wer nicht das komplexe <a title="Wikipedia-Artikel zum ARIS Toolset" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARIS_Toolset" target="_blank">ARIS Toolset</a> (später: Business Architect) zur Hand hat, der muss gezwungener Maßen auf Visio-Schablonen zurück greifen. Damit ist jetzt  Schluss!<br />
Wie mir die netten Mitarbeiter von <a title="Firmenhomepage von IDS Scheer" href="http://www.ids-scheer.de/" target="_blank">IDS  Scheer</a> während meines letzten <a title="CeBIT-Typen" href="http://renedalock.com/2010/03/26/cebit-typen/" target="_blank">CeBIT-Besuchs</a> erzählten, gibt es nun eine kostenlose Version des Modellierungstools Business Architect. Der Name: <em>ARIS Express</em>.<br />
Mit ARIS Express lassen sich einfache Modelle so schnell erstellen, wie mit keinem anderen Programm. Nach einem ersten Test bin ich mir absolut sicher, dass ich es schaffe Visio mehr und mehr aus meinem Alltag zu vertreiben.</p>
<h5 style="text-align: justify;">ARIS &#8211; Grundlagen</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Reihe nach:<br />
Bevor ich etwas näher auf das Tool eingehe, möchte ich für alle die, die nicht so sehr mit ARIS vertraut sind, ein paar Grundlagen darstellen.<br />
Die erste Veröffentlichung, die sich mit ARIS (kurz für: Architektur integrierter Informationssysteme) beschäftigte, war ein Essay mit dem Namen &#8220;<a title="Essay &quot;ARIS-House of Business Engineering&quot;" href="http://www.iwi.uni-sb.de/Download/iwihefte/heft133.pdf" target="_blank">ARIS-House of Business Engineering</a>&#8221; von <a title="Wikipedia-Artikel zu Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/August-Wilhelm_Scheer" target="_blank">Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer</a>.</p>
<div id="attachment_121" class="wp-caption aligncenter" style="width: 194px"><img class="size-full wp-image-121 " title="Aris Haus" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/04/Aris_Haus.gif" alt="" width="184" height="139" /><p class="wp-caption-text">ARIS Haus</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Herzstück dieser Methodik ist das ARIS Haus. Dieses Haus zeigt die verschiedenen Sichten, die beim Blick auf einen definierten Kontext eingenommen werden können. Jede dieser einzelnen Sichten beinhaltet verschiedene Modellierungsverfahren, die es ermöglichen die zu jeder Sicht passenden Informationen darzustellen. Vereint werden alle Sichten in der Steuerungssicht, die die Prozesse beinhaltet. Das wohl bekannteste Modell dieser Steuerungssicht ist die <a title="Wikipedia-Artikel zur EPK" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ereignisgesteuerte_Prozesskette" target="_blank">EPK</a> (Ereignisgesteuerte Prozesskette). Die Informationen aus alle Sichten können untereinander verknüpft werden. Ein unschätzbarer Vorteil, denn erst dadurch wird eine konsistente und stringente Abbildung &#8211; und vor allem Auswertbarkeit &#8211; der Informationen möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses, doch recht komplex anmutende Konzept, findet seine Umsetzung in Tools, die von der Firma <a title="Firmenhomepage von IDS Scheer" href="http://www.ids-scheer.de/" target="_blank">IDS Scheer</a> bereit gestellt werden. Früher unter dem Namen <a title="Wikipedia-Artikel zum ARIS Toolset" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARIS_Toolset" target="_blank">ARIS Toolset</a> bekannt, trägt das Tool heute den Namen Business Architect. Vor einigen Jahren wurde das Werkzeug in einer OEM-Version von Oracle gekauft und ist seitdem Bestandteil der <a title="Oracle Homepage zur BPA Suite" href="http://www.oracle.com/us/technologies/soa/025593.htm" target="_blank">Oracle BPA Suite</a>. Doch egal welches dieser Tools zu Einsatz kommt: Alle sind komplex, Client-Server basiert und sehr mächtig. Also alles andere als eine schlanke Einzelplatzlösung.</p>
<h5 style="text-align: justify;">ARIS Express</h5>
<p style="text-align: justify;">In meiner persönlichen Wahrnehmung habe ich die <a title="Firmenhomepage von IDS Scheer" href="http://www.ids-scheer.de/" target="_blank">IDS  Scheer</a> und die damit verbundenen Modellierungskonzepte immer als etwas altbacken und konservativ wahr genommen. Dieser Wahrnehmung arbeitet <a title="Firmenhomepage von IDS Scheer" href="http://www.ids-scheer.de/" target="_blank">IDS  Scheer</a> &#8211; spätestens seit dem sie von der <a title="Firmenhomepage der Software AG" href="http://www.softwareag.com/DE/" target="_blank">Software AG </a>aufgekauft wurden &#8211; entgegen. Jüngste Maßnahmen sind die Gründung einer eigenen ARIS Community unter dem Slogan &#8220;<a title="Blog zu &quot;We love BPM&quot;" href="http://www.ariscommunity.com/group/aris-bpm-blog/" target="_blank">We love BPM</a>&#8221; und die Bereitstellung einer abgespeckten Einzelplatzversion des Business Architect namens ARIS Express. ARIS Express besteht im Wesentlichen aus der Modellierungskomponente des Business Architect. Die Modelle, die mit ARIS Express erstellt werden, werden nicht in einer Datenbank, sondern in Form einer Datei abgelegt. Diese Datei kann für eine spätere Wiederverwendung in das &#8220;große&#8221; Tool importiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/04/arisexpress_startseite.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-135" title="ARIS Express Startseite" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/04/arisexpress_startseite-300x261.png" alt="" width="300" height="261" /></a><br />
Eine weitere Einschränkung, die ARIS Express mit sich bringt, ist die Anzahl der Modelle.<br />
Folgende Modelle sind in ARIS Express verfügbar:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Organigramm</strong> &#8211; Darstellung der Aufbauorganisation eines Unternehmens</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Datenmodell </strong>- Veranschaulichung von Datenstrukturen auf einer konzeptionellen (fast fachlichen) Ebene</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>IT-Infrastruktur</strong> &#8211; Stellt die Zusammenhänge von Hardware und Netze dar</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Systemlandschaft </strong>- Zeigt die Systeme und deren Zusammenhang</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Whiteboard </strong>- Ein noch sehr junges Modell zur Strukturierung von Informationen</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Prozesslandschaft </strong>- Im Business Architect unter dem Namen Wertschöpfungskettendiagramm bekannt. Stellt die konzeptionell oberste Ebene einer Geschäftsprozesslandschaft dar und bildet damit den Einstieg in einen Prozess</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Geschäftsprozess</strong> &#8211; Die ereignisgesteuerte Prozesskette dient zur Visualisierung des eigentlichen Ablaufs. Besonders in fachlichen Kontexten ein sehr gutes Modell, da die Darstellung einfach zu lernen und zu lesen ist</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>BPMN-Diagramm</strong> &#8211; Auch dieses Modell dient zur Darstellung von Abläufen. Setzt dabei allerdings nicht auf den proprietären Standard <a title="Wikipedia-Artikel zur EPK" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ereignisgesteuerte_Prozesskette" target="_blank">EPK</a>, sonder auf den freien Standard <a title="Wikipedia-Artikel zu BPMN" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation" target="_blank">BPMN in der Version 2.0</a></li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Freies Diagramm</strong> &#8211; Das freie Diagramm beinhaltet keine Regeln. Hier kann mit einigen Symbolen frei modelliert werden</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das wohl überzeugendste Argument für ARIS Express ist allerdings die Benutzerfreundlichkeit. Anders als beispielsweise bei Visio sind die Symbole einfach zu platzieren, miteinander zu verbinden und auf der Zeichnungsfläche zu verschieben. Die Regeln, sie ARIS hinsichtlich der Modellierung mitgibt, sind direkt im Tool umgesetzt. Auf diese Weise bekommt der User klare Leitplanken vorgegeben. Nachteil hier: Man sollte sich im Vorfeld &#8211; zumindest grundsätzlich &#8211; mit den Regeln vertraut machen, um zügig Modelle erstellen zu können.</p>
<h5>Fazit</h5>
<p style="text-align: justify;">ARIS Express ist mein persönliches Tool-Highlight dieses noch jungen Jahres!<br />
Prozesse darzustellen ist mit diesem Werkzeug einfach wie nie. Wer nicht den proprietären Standard <a title="Wikipedia-Artikel zur EPK" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ereignisgesteuerte_Prozesskette" target="_blank">EPK</a> benutzen möchte, der kann Prozesse auch mit <a title="Wikipedia-Artikel zu BPMN" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation" target="_blank">BPMN 2.0</a> abbilden. Somit sind auch etwas technischere Darstellung von Prozessabläufen einfach zu realisieren. Neben der Darstellung von Prozessabläufen eignet sich das Tool einfach sehr gut zur Darstellung von einfachen Zusammenhängen aller Art. Und das äußerst komfortabel. Von der Idee bis zum fertigen Modell vergehen oft nur wenige Minuten (Ladezeit mit eingerechnet). Die Pflege und Wartung der Modelle funktioniert dabei mit dem gleichen Komfort.<br />
Die Exportmöglichkeiten in Richtung PDF, EMF und RTF sorgen dabei für eine einfache Publizierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum:<br />
Steht Ihr vor der Herausforderung Prozesse jeglicher Art visualisieren zu müssen?<br />
Habt Ihr von Visio die Nase voll?<br />
Und kein professionelles Modellierungstool zur Hand?</p>
<p style="text-align: justify;">Ja!? Dann zögert nicht lang, surft auf <a title="ARIS Community Startseite" href="http://ariscommunity.com" target="_blank">http://www.ariscommunity.com</a> und testet ARIS Express. Über Euer persönliches Testergebnis freue ich mich in den Kommentaren.</p>
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		<title>CeBit-Typen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[kunde]]></category>
		<category><![CDATA[präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[standpersonal]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Minusrekorde in Sachen Besucher und Aussteller, ist die CeBIT aus meiner Sicht noch immer eine der wichtigsten Messen für die IT-Branche. Nachdem ich im letzten Jahr bewusst nicht hingefahren bin, habe ich mich in diesem Jahr für einen Besuch entschieden. Um das Fazit dieses Besuchs vorzuziehen: Es hat sich gelohnt! Es gab jede Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/03/cebit_logo.png"><img class="size-thumbnail wp-image-64 alignleft" title="CeBIT Typen" src="http://renedalock.com/wp-content/uploads/2010/03/cebit_logo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz <a title="Minusrekorde auf der CeBit" href="http://www.bz-berlin.de/ratgeber/computer/besucher-einbruch-bei-der-cebit-article758503.html" target="_blank">Minusrekorde</a> in Sachen Besucher und Aussteller, ist die CeBIT aus meiner Sicht noch immer eine der wichtigsten Messen für die IT-Branche. Nachdem ich im letzten Jahr bewusst nicht hingefahren bin, habe ich mich in diesem Jahr für einen Besuch entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um das Fazit dieses Besuchs vorzuziehen: Es hat sich gelohnt!</p>
<p style="text-align: justify;">Es gab jede Menge interessanter Gespräche und viele Neuigkeiten zu bestaunen. Über eine Sache komme ich allerdings bis heute nicht hinweg. Das Standpersonal. Ohne an dieser Stelle Namen von Firmen oder gar Personen zu nennen, möchte ich in diesem Artikel einmal die <a title="Definition Archetyp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Archetyp" target="_blank">Archetypen</a> vorstellen, die ich auf der Messe erleben durfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wichtigsten Dinge, die ein Standmitarbeiter beherrschen muss, ist die Erstansprache. Nachfolgend habe ich die Typen aufgelistet (gruppiert nach dem Tenor der Erstansprache), denen ich begegnet bin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Haben sie eine Karte?&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Typ ist mir nur einmal über den Weg gelaufen, hat aber so viel Unverständnis hervor gerufen, dass ich ihn gleich an erster Stelle aufführe.<br />
Um die Einstellung dieses Archetypus nachzuvollziehen, muss man sich zunächst in das Gedächtnis rufen warum ein Unternehmen sich auf der CeBit präsentiert. Meiner Meinung nach vor allem, um die Marke bekannter zu machen und möglichst der ganzen Menschheit (exemplarisch vertreten durch die Messe-Besucher) zu erzählen, was man im Leistungsportfolio hat.<br />
Um dieses zu erreichen, sollte man grundsätzlich jeden Besucher des Standes (zumindest jeden, der nicht aussieht wie ein Kugelschreiber-Jäger) herzlich willkommen heißen. Mit genau dieser Ansicht trat ich also an den Stand. Im vollen &#8220;Business-Kampfanzug&#8221;  (Anzug + Krawatte) und in freudiger Erwartung auf ein interessantes Gespräch.<br />
Der erste Satz, der mir &#8211; nach einem guten Morgen &#8211; entgegen geworfen wurde, war: &#8220;Bevor ich etwas über uns erzähle, geben Sie mir doch erst einmal eine Visitenkarte.&#8221; Ich dachte ich höre nicht richtig. Wer will denn hier was von wem? Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass ich dem Standmitarbeiter nicht gleich den Rücken zugedreht habe, sondern ihm eine Visitenkarte gegeben habe. Er hat also sein Ziel erreicht. Mein Fehler!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Ich helfe auch gerne.&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenige Stunden später, ein anderer Stand. Ich schaute mir die Werbeplakate an und wurde fast eine Minute nicht beachtet (ich bilde mir ein, dass mir das bei meinen vergangenen CeBit-Besuchen nicht passiert wäre). Nach einer Weile trat ein Mitarbeiter des Standes in meine Nähe, starrte mich eine ganze Weile an und als ich ihm in die Augen schaute sagte er: &#8220;Ich helfe auch gerne&#8221;.  Ich überlegte kurz und sagte dann: &#8220;Das finde ich nett.&#8221;.<br />
Ich erwartete also, dass nun ein Dialog entstehen würde, aber irgendwie passierte nichts. Sehr schade, denn so ging ich einfach weiter.<br />
Schade vor allem aber auch für ihn, denn er hätte die Chance gehabt mir von seiner Firma und den Dingen zu berichten, die er anzubieten hat. Und vielleicht wäre ja durchaus etwas brauchbares (für ihn und für mich) dabei heraus gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Guten Tag.&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am häufigsten habe ich den &#8220;Guten Tag&#8221;-Typen getroffen.<br />
Da steht man also in der Nähe eines Standes oder &#8211; wie in einigen Fällen geschehen &#8211; sogar direkt auf der Fläche und die Ansprache lautet &#8220;Guten Tag&#8221;. Ich bin ein höflicher Mensch und habe natürlich zurück gegrüßt in der Erwartung es käme noch ein Nachsatz. Irrtum. Sehr schade, wie ich finde. Denn auch wenn es höflich ist und man den Stand sicherlich nicht negativ in Erinnerung behält, so gewinnt man auf diese Weise keine Kunden und schon gar keine Fans.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Was wollen sie?&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Typus setzt dem Ganzen allerdings die absolute Krone auf.<br />
Wirklich ernsthaft interessiert trat ich an den Stand eines Produktherstellers. Mit der ernsten Absicht ein Gespräch über das Produkt und über das Profil der Firma zu führen. Nachdem der erste Mitarbeiter (der übrigens vom Typ &#8220;Guten Tag&#8221; war &#8211; ich ließ mich aber nicht abschütteln) mir nicht weiterhelfen konnte, suchte er einen Kollegen, der mich mit den Worten &#8220;Was wollen Sie?&#8221; begrüßte. Und das in einem Tonfall, der mich sofort an einen Marktschreier erinnerte, dem man gerade seine Kasse geklaut hat.<br />
Trotzdem &#8211; ich war wirklich interessiert &#8211; erklärte ich ihm, dass ich für ein Beratungsunternehmen arbeite, meine Kunden oft nach der Art von Produkten fragen, die seine Firma herstellt, und ich wirklich interessiert bin mehr über seinen Arbeitgeber zu erfahren.<br />
Seine Antwort: &#8220;Und wie stellen sie sich eine Zusammenarbeit unser Unternehmen vor?&#8221;<br />
Unfassbar! Diesmal war es etwas später am Tage und ich war schon in einer etwas besserer CeBIT-Stimmung (im Vergleich zu meiner Begegnung mit dem &#8220;Haben sie eine Karte?&#8221; Typ). Also wies ich ihn freundlich darauf hin, dass ich ihn lediglich kennen lernen wollte. Wie mit Waffengewalt dazu gezwungen, erzählte er zwei Sätze über sein Unternehmen und das war es. Ich beendete das Gespräch in dem Wissen, dass er offensichtlich nicht gemerkt hat, wie erschüttert ich über sein Verhalten war.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Resumé</h5>
<p style="text-align: justify;">Natürlich muss man anführen, dass die oben genannten Persönlichkeiten mindestens ausgeglichen wurden von den netten und kompetenten Standmitarbeitern, mit denen ich reden durfte. Dennoch muss ich sagen, dass mir in diesem Jahr die fehlende Ausbildung des Standpersonals besonders aufgefallen ist. Bei den wenigsten Ständen fühlte ich mich als willkommener Kunde.</p>
<p>Diejenigen,  die es besonders gut gemacht haben, haben es verdient an dieser Stelle  erwähnt zu werden. Hier also meine persönlichen Top 3 Unternehmen der CeBIT 2010:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><a title="IDS Scheer Unternehmenshomepage  (Englisch)" href="http://www.ids-scheer.com/international/en" target="_blank">IDS  Scheer (Software AG)</a><br />
Obwohl ich mich sofort als Tourist geoutet  habe und wirklich nur wissen wollte was es Neues gibt, erzählten mir  zwei Mitarbeiter begeistert über ihre neuen Produkte und gaben mir den  Hinweis auf die <a title="ARIS Community Startseite" href="http://www.ariscommunity.com/" target="_blank">ARIS Communiy</a>.</li>
<li style="text-align: justify;"><a title="SIGNAVIO Unternehmenshomepage" href="http://www.signavio.com/de.html" target="_blank">SIGNAVIO</a><br />
Angelockt vom Slogan &#8220;BPM in the cloud!&#8221; erzählte mir der junge  Mitarbeiter mit Begeisterung von seinem Produkt.</li>
<li style="text-align: justify;"><a title="kühn&amp;weyh Unternehmenshomepage" href="http://www.kwsoft.de/de/index.php" target="_blank">kühn&amp;weyh</a><br />
Sehr nettes Standpersonal, dass sich überdurchschnittlich viel Zeit für die Beantwortung meiner Fragen genommen hat.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Nachfolgend habe ich meine persönlichen fünf Tipps zusammen gestellt, die ich den oberen CeBIT-Typen geben würde:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wählt eine offene Erstansprache!</strong><br />
Eine gute Erstansprache zeichnet sich aus meiner Sicht durch eine offene Einstiegsfrage aus. Beispiel: &#8220;Wie kann Ihnen weiter helfen?&#8221; anstelle von &#8220;Kann ich weiter helfen?&#8221;.<br />
Noch besser ist es natürlich ein wenig innovativer. Einfach mal Interessenten, die am Stand verweilen, fragen: &#8220;Was interessiert Sie besonders?&#8221; oder &#8220;Was sehen Sie sich gerade an?&#8221;. In jedem Fall sollte eine Einstiegsfrage den Interessenten dazu bewegen etwas von sich zu erzählen. So kommt man am besten ins Gespräch.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Seid ehrlich!</strong><br />
Oder anders ausgedrückt: Versprecht nicht das blaue vom Himmel. Es rächt sich. Wenn nicht sofort, dann sicher später.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Seid neugierig!</strong><br />
Erzählt nicht nur von Eurer Firma, sondern seid neugierig auf die Geschichte Eures Gesprächspartners. Fragt wie er auf Eure Firma gestoßen ist, was er beruflich macht oder woher er kommt. Und besonders wichtig: Macht nicht gleich dicht, wenn sich herausstellt, dass Euer Gegenüber für einen Marktbegleiter arbeitet.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Achtet auf Euer Erscheinungsbild!</strong><br />
Ein ordentliches Erscheinungsbild ist wichtig, um Euren Gesprächspartner nicht zu verschrecken. Achtet darauf, dass Ihr frei von ungebügelten Hemden, fleckigen Krawatten und Knoblauchgestank seid.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Seid Fans Eurer Sache!</strong><br />
Dies ist aus meiner Sicht der wichtigste Tipp. Seid Fans Eurer Sache und damit Eures eigenen Unternehmens. Nur so kann die Begeisterung auch auf Euren Gesprächspartner überspringen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Habt Ihr eigene Tipps, um diese Liste zu ergänzen? Dann immer her damit!</p>
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		<title>&#8230;und los geht&#8217;s!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[preview]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich fertig Nach einer ganzen Weile der Konfiguration und des Testens der Möglichkeiten von WordPress ist es nun endlich soweit: Hier ist der erste Blogartikel. Dieser allerdings &#8220;noch&#8221; ohne eine wirklichen Inhalt, sondern vielmehr als eine Art Ankündigung auf zukünftige Themen und als Rückblick auf vergangene Blog-Erlebnisse. Blick zurück Dies hier ist mein zweiter Versuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<h5>Endlich fertig</h5>
<p style="text-align: justify;">Nach einer ganzen Weile der Konfiguration und des Testens der Möglichkeiten von <a title="WordPress" href="http://wordpress.com/" target="_blank">WordPress</a> ist es nun endlich soweit:<br />
Hier ist der erste Blogartikel. Dieser allerdings &#8220;noch&#8221; ohne eine wirklichen Inhalt, sondern vielmehr als eine Art Ankündigung auf zukünftige Themen und als Rückblick auf vergangene Blog-Erlebnisse.</p>
<h5>Blick zurück</h5>
<p style="text-align: justify;">Dies hier ist mein zweiter Versuch eines Blogs. <a title="Mein alter Blog" href="http://blog.trivadis.com/blogs/renedalock/" target="_blank">Den ersten</a> habe ich unternommen als ich im vergangenen April auf dem <a title="Trivadis Homepage" href="http://www.trivadis.com" target="_blank">Trivadis TechEvent</a> &#8211; einer firmen-internen Konferenz &#8211; einem Vortrag beiwohnte, der mich endgültig davon überzeugte einen Blog zu schreiben. Rückblickend muss man allerdings anführen, dass mein erster Versuch nicht sonderlich viele Artikel zu Tage förderte. Darüber hinaus habe ich recht schnell gemerkt, dass ich zwar jede Menge Ideen und Themen habe, über welche ich schreiben kann, diese allerdings nur selten in die <a title="triBLOG" href="http://blog.trivadis.com/" target="_blank">&#8220;Blogosphere&#8221;</a> der Trivadis passten, welche sich vor allem durch die technische Expertise auszeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Und gerade dieser zweite Punkt hat mich nun dazu bewogen unter eigener Domain einen neuen Anlauf zu starten.</p>
<h5>Blick nach vorn</h5>
<p style="text-align: justify;">Um was geht es also nun? Oder besser: Was erwartet Euch?<br />
Zunächst einmal bin ich sehr gespannt auf meine Disziplin und meinen Ideenreichtum was die Artikel angeht. Mein Arbeitskollege Carsten hat auf der <a title="About This Blog" href="http://renedalock.com/about/" target="_blank">About This</a> &#8211; Seite bereits kritisch gefragt was ich denn unter &#8220;regelmässig&#8221; verstehe. Meine Antwort (frei zusammen gefasst): Wir werden mal sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall könnt Ihr Euch schon auf die folgenden Themen freuen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">ARIS Express<br />
Mein absolutes Highlight, welches ich in diesem Jahr von der CeBit mitgebracht habe, ist <a title="ARIS Express" href="http://www.ariscommunity.com/" target="_blank">ARIS Express</a>. Dieses werde ich Euch vorstellen und hoffe damit endgültig Visio von Euren (und meinem) Rechner verbannen zu können.</li>
<li style="text-align: justify;">CeBit &#8211; Rückblick: Das Standpersonal<br />
Die CeBit war in diesem Jahr in mehrerlei Hinsicht sehr interessant. Neben vielen spannenden Gesprächen, habe ich auch jede Menge &#8220;merkwürdiges&#8221; Standpersonal getroffen. In einem Erfahrungsbericht möchte ich Euch diese Archetypen etwas näher bringen.</li>
<li style="text-align: justify;">Atlassian User Group Hamburg<br />
Christian Dähn und ich haben im letzten Jahr die <a title="AUG HH" href="http://confluence.atlassian.com/display/AUG/Hamburg+Germany+User+Group" target="_blank">Atlassian User Group Hamburg</a> gegründet. Derzeit sind wir dabei einen Gastartikel für den <a title="Atlassian Blog" href="http://blogs.atlassian.com/" target="_blank">Atlassian-Blog</a> zu schreiben. Dieses Vergnügen nehme ich zum Anlass, um an dieser Stelle das Eine oder Andere zu diesem Thema zu berichten.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Themen, die sich in meinem Kopf befinden und die nur darauf warten heraus gelassen zu werden. Hierzu gibt es allerdings erst mehr zu lesen, wenn ich es geschafft habe alles in Worte zu fassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu guter Letzt bleibt mir in diesem (ersten) Beitrag noch Euch viel Spaß beim Lesen zu wünschen!<br />
Selbstredend ist es, dass ich mich über jede Art von Kommentar freue.<br />
Sei es zu den Themen direkt, zum Schreibstil oder zum Design dieses Blogs. Werdet los, was Ihr los werden möchtet!</p>
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		<title>Fast fertig&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, dieser Blog befindet sich derzeit im Aufbau. Wollt Ihr wissen um was es geht? Schaut auf die &#8220;About This&#8221; &#8211; Seite! Wollt Ihr wissen wer ich bin? Schaut auf die &#8220;About Me&#8221; &#8211; Seite! Cheers, René]]></description>
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<p>Liebe Leser,</p>
<p>dieser Blog befindet sich derzeit im Aufbau.</p>
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<p>Cheers,<br />
René</p>
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